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Privatinsolvenz vermeiden heißt rechtzeitig handeln.

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Es gibt kein Geheimrezept, um eine Privatinsolvenz zu vermeiden, aber es steht fest, dass weit über die Hälfte aller privaten Insolvenzen vermieden werden kann. Viele Unternehmen und auch Privatpersonen wissen oftmals nicht, dass sie bereits aus rechtlicher Sicht, überschuldet oder sogar insolvent sind. Es gibt aber sehr wohl Möglichkeiten frühzeitig zu erkennen, ob Handlungsbedarf besteht und somit durch Einleitung verschiedener Maßnahmen eine Privatinsolvenz vermieden werden kann. In den meisten Fällen ist es von Vorteil, von einer Schuldnerberatung oder bei Unternehmen auch von einem Unternehmensberater, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Privatinsolvenz vermeiden. Aber wie?

Wenn Sie regelmäßig am Ende des Monats feststellen, dass die Zahlung offener Rechnungen auf den nächsten Monat verschoben werden muss, ist es höchste Zeit, sich mit den eigenen Finanzen auseinander zu setzen.

Hierbei kann ein Haushaltsplan sehr hilfreich sein. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben. Wichtig ist, dass Sie zu sich selbst ehrlich sind und vor allem auch die Kleinstbeträge berücksichtigen.

Wenn Sie den Haushaltsplan einen Monat geführt haben, können Sie oft schon erkennen, wo das Problem liegt. In vielen Fällen ist Ratenkauf dafür verantwortlich oder aber auch die Kleinigkeiten, die man sich über den Monat verteilt gönnt. Analysieren Sie Ihre Ausgaben und prüfen Sie, wo Sie einsparen können.

Wenn Sie die Situation nicht mehr alleine in den Griff bekommen, sollten Sie sich so schnell wie möglich Hilfe bei einer Schuldnerberatung holen. Wenn Sie rechtzeitig Hilfe in Anspruch nehmen, kann durch einen Vergleich mit den Gläubigern, die monatliche Belastung gesenkt werden und Sie haben so die Möglichkeit, Ihre finanzielle Lage wieder in geordnete Bahnen zu bringen ohne Privatinsolvenz beantragen zu müssen.

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