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Zustimmung zur Teilungsversteigerung notwendig

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 14.06.2007 zum AZ: V ZB 106/07 entschieden, dass es der Zustimmung des Ehegatten bedarf, wenn der Miteigentumsanteil eines Schuldners teilungsversteigert werden soll und zudem das ganze Vermögen des Schuldners darstellt.

Die Ehegatten leben im gesetzlichen Güterstand. Bei Verwertung von Vermögensgegenständen aus dem Vermögen eines Ehegatten bedarf es dann der Zustimmung des anderen Gatten, wenn dieser Vermögensgegenstand das ganze Vermögen darstellt. Ohne Zustimmung des Ehegatten kann der Schuldner die Teilungsversteigerung nicht durchführen.

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